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Freitag, 13.12.2019

Licht-Energie-Arbeit nach Stockmann (LEA)

Licht- und Energietherapie

Die LEA ist erwachsen aus 10jähriger intensiver Forschungs- und Behandlungserfahrung mit feinstofflichen Energien von Herrn HP Jürgen Stockmann aus Berlin und ist vielen Patienten weder bekannt noch vertraut.

Mittels eines speziellen Rotlichtes mit einer Wellenlänge von 632 nm werden die Körperzellen stimuliert, sich wieder in das Energiesystem des Körpers harmonisch einzustimmen und erneut feinstoffliche Energie hindurch zu lassen.

Die LEA ist mit der Akupunktur vergleichbar – nur ohne Stechen und von dauerhafterer Wirkung.

Die geöffneten Meridiane sind auch 10 Jahre nach der Behandlung noch „offen“. Nur die Einnahme von verschiedenen Medikamenten (speziell Antibiotika, Cortisone, Chemotherapeutika) verschlechtern den Energiefluss wieder.

Durch die Behandlung werden Vereiweißungen im Blut (Verschlackung) abgebaut, Darmrisse repariert und der Körper entsäuert. Der Erfolg der Behandlung ist durch Betrachtung eines Bluttropfens durch ein Dunkelfeldmikroskop wissenschaftlich nachweisbar.

Therapieverlauf

Es werden mehrere Sitzungen in Abständen von ca. 4 Wochen durchgeführt. Mittels bioenergetischer Austestung verschiedener Werte kann man nachvollziehen, wie gut der Körper die Therapie annimmt. Der Behandler wird die Lampen an verschiedenen Körperregionen platzieren und selbst halten.

Somit ist es nicht nur eine Licht-Therapie, sondern auch eine Energie-Therapie.

Indikationen:

  • Energiemangel
  • Narbenentstörung
  • Begleitende Krebsbehandlung
  • Sportverletzungen
  • Traumen
  • Operationsnarben
  • Allergien
  • Kalte Hände und Füße

Weitere Informationen: www.energetisches-heilen.de